Des Kaisers neue Kleider
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Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe nur vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt, der Kaiser habe gar keine Kleider an, diese Aussage sich in der Menge verbreitete und dies zuletzt das ganze Volk rief.
Der Kaiser erkannte, dass das Volk recht zu haben schien, entschied sich aber, es "auszuhalten" und er und der Hofstaat setzen die Parade fort.
Bearbeitung: Gisela Prugel, Regie: Julius Albert Flach, Musik: Karl Sczuka.©1953 SWR (P)1953 SWR
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