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  • 1 Minute Deutsch - Lärmbelastung
    Mar 25 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zu 1 Minute Deutsch. Alles, was ich in dieser Folge sage, kannst du in der Beschreibung der Folge nachlesen. In dieser Folge geht es um Lärmbelastung.

    Das liegt daran, dass außerhalb meines Apartments, außerhalb meiner Wohnung, Straßenarbeiten gemacht werden und es ist leider echt laut. Eventuell hörst du das sogar leise bei der Spur mitschwingen. Ich werde probieren, das zu editieren, sodass du davon nichts mitbekommst, aber bin mir nicht sicher, ob ich das schaffen werde.

    Mal schauen. Und laut der Weltgesundheitsorganisation, der WHO, ist Lärm neben Luftverschmutzung das zweitgrößte Gesundheitsrisiko in Europa. Also es ist eine Sache, die man ernst nehmen sollte.

    Ich werde versuchen, gleich außerhalb des Hauses zu sein und weit weg von diesem Lärm. Und jetzt momentan habe ich meine Noise-Canceling-Kopfhörer auf. Falls du in einer Lärmgegend bist, würde ich dir empfehlen, Vorkehrungen zu treffen, denn die Risiken sind nicht zu verachten.

    Das war es schon mit dieser Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss.

    Interessanter Artikel zum Thema: https://www.deutschlandfunk.de/tag-gegen-laerm-verkehr-stille-gesundheit-100.html

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  • 1 Minute Deutsch - Schwein haben
    Mar 24 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zu 1 Minute Deutsch. Alles, was ich in dieser Folge sage, kannst du nachlesen, wenn du auf die Folge klickst und dir die Beschreibung anschaust. In dieser Folge möchte ich über die Redewendung "Schwein haben" sprechen.

    "Schwein haben" ist eine der Lieblingsredewendungen eines guten Freundes von mir und er benutzt diese Redewendung quasi jedes Mal, wenn wir uns treffen, also so sehr mag er sie. Und "Schwein haben" bedeutet eigentlich nichts anderes als Glück haben. Du kannst es aber auch benutzen, wenn du in einer Situation, die blöd für dich aussah, am Ende noch Glück gehabt hast und gut davongekommen bist.

    Das war's mit dieser Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss!

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    1 min
  • 1 Minute Deutsch - Abendbrot
    Mar 23 2026

    Tranksript:

    Hallo und herzlich willkommen zu 1-Minute-Deutsch! Alles, was ich in dieser Folge sage, kannst du auch in der Beschreibung der Folge nachlesen. In dieser Folge möchte ich über ein Stück deutsche Kultur sprechen. Und zwar geht es um das Abendessen der Deutschen beziehungsweise um das Abendbrot.

    Denn wir Deutschen sagen nicht nur Abendessen, sondern wir haben auch den Begriff Abendbrot. Dieser Begriff stammt daher, weil wir Deutsche generell viel Brot essen und besonders abends traditionell eine Zeit ist, in der wir Deutsche gerne unkompliziert essen, also nicht großartig kochen. In den letzten Jahren hat sich das ein bisschen geändert, aber der Begriff Abendbrot wird heutzutage immer noch häufig verwendet und zum Beispiel meine Eltern essen abends immer noch meistens Brot.

    Das war es mit dieser kurzen Folge. Bis zur nächsten Folge. Tschüss!

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    1 min
  • Ankündigung März 2026
    Mar 23 2026

    Transkript:

    Moin Leute, dies ist lediglich eine kurze Ankündigung. Zu Anfang des Jahres hatte ich ja bereits schon einmal angekündigt, dass ich vermehrt Folgen machen möchte, die eine Minute dauern. Und das hatte ich verworfen, weil ich dann eine Transkriptionssoftware entdeckte, die oder entdeckt habe, entdeckte sagt eigentlich kaum jemand im Mündlichen.

    Ich habe eine Transkriptionssoftware entdeckt, die das Transkribieren für mich leichter macht und deswegen dachte ich, bleibe ich doch bei längeren Folgen, aber aus mehreren Gründen möchte ich ab kommender Zeit gerne zwischen Folgen, die länger als eine Minute dauern, die beispielsweise so wie die letzten Folgen um die fünf Minuten dauern, und Folgen, die eine Minute dauern, wechseln. Außerdem möchte ich zu Beginn von jeder Folge einmal erwähnen, dass man das Transkript der Folge einsehen kann, weil ich denke, dass neue Hörerinnen und Hörer nicht unbedingt wissen, dass sie auf den gesamten Text kostenlos zugreifen können. Wen es interessiert, für den oder für die, werde ich jetzt noch einmal kurz erklären, warum ich vermehrt eine Minute Folgen machen möchte und der Rest kann jetzt hier schon die Ankündigung beenden, also mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

    Meine Begründungen, warum ich Folgen machen möchte, die nur eine Minute dauern und das mit Folgen wechseln möchte, die länger dauern, ist, dass ich, als ich selbst eine Weile Türkisch gelernt habe, gemerkt habe, dass für mich Folgen, die länger als zwei Minuten sind, relativ schwer zu verstehen sind, zumal ich auch oft nicht den Text zu diesen Folgen hatte. Und in der Beschreibung zu diesem Podcast, nicht zu dieser Podcast-Folge, sondern zu dem gesamten Podcast-Projekt, habe ich geschrieben, dass dieses Projekt, dieser Podcast, vor allem an Hörerinnen und Hörer gerichtet ist, die ein Niveau von B1 und aufwärts haben. Allerdings würde ich zum einen sagen, dass B1 nicht bei jedem das Gleiche bedeuten muss.

    Also bei manchen Organisationen bekommt man das B1-Zertifikat einfacher als bei anderen und ja, es bedeutet nicht immer, dass man, dass alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die B1 haben, auf dem gleichen Niveau sind. Und zum anderen würde ich den Podcast gerne auch zugänglich machen für Leute, die nicht unbedingt schon auf B1-Niveau sind, also A2-Hörerinnen und Hörer. Weiterhin hängt es aber auch mit meiner Motivation zusammen, weil ich denke, dass mir regelmäßig ganz kurze Folgen zu machen wirklich mehr Motivation gibt, diesen Podcast und dieses Projekt aufrecht zu erhalten.

    So viel zu den Gründen. Länger werde ich in dieser Ankündigung jetzt nicht um den heißen Brei herumreden bzw. euch irgendwelche weiteren Gründe nennen.

    Das war's eigentlich alles. Dann freue ich mich, wenn du mir bei der nächsten Folge weiterhin zuhörst und dann bis dann!

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  • Folge 25: Glückliche Beziehungen
    Mar 7 2026

    Transkript: https://docs.google.com/document/d/1ro7AWEWj60kj9Xui9Xwa_Y8FUkDNr5kkNAYSS2JFbhs/edit?usp=sharing

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    7 mins
  • Folge 24: Authenzität
    Feb 28 2026

    Transkript:

    Moin und herzlich willkommen zur 24. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich die kleine Serie Zum Weg zum Glück weiter fortführen, die vor ein paar Folgen bereits gestartet ist.

    In der heutigen Folge möchte ich mit euch über das Thema Authentizität sprechen. Und Authentizität ist ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, also das mir persönlich sehr wichtig ist, weil ich in Bezug auf diesen Podcast, um ehrlich zu sein, das Gefühl habe, nicht immer ganz ehrlich mit euch gewesen zu sein. Und zwar hatte ich ja die letzten Monate erwähnt, dass ich einfach viel zu tun habe, viel mit Arbeit beschäftigt war.

    Ich hatte in, ich glaube, Folge 12, ich weiß es nicht mehr so genau, einmal über die Trennung von meiner Ex-Freundin erzählt. Und ich habe euch schon viel gesagt, aber mir ging es auch einfach mental nicht so gut. Und das war ein weiterer Grund, warum relativ wenig Folgen erschienen sind.

    Und ich muss ehrlich gestehen, so mega große Lust hatte ich auch einfach nicht, den Podcast in der letzten Zeit zu produzieren. Ich hoffe inständig, dass sich das in kommender Zeit ändert. Aber nun zum Kernpunkt dieser Folge und zwar Authentizität und Lebensglück.

    Ich hatte zu dieser Frage, warum ist Authentizität für das persönliche Lebensglück wichtig, ein bisschen auf Google recherchiert. Und um es kurz zu fassen, möchte ich es einmal so ausdrücken. Wenn man nicht authentisch ist, wenn man eine Maske trägt, dann ist man inkongruent, also man handelt nicht so, wie man fühlt.

    Man fühlt sich eventuell auch schlecht, weil man etwas verheimlicht. Und das Problem ist, wenn man nicht authentisch ist, beziehungsweise wenn man Dinge für sich behält, die man aber gerne auch sagen möchte, dann frisst das Energie von einem. Google hat das folgendermaßen verfasst.

    Ich zitiere jetzt einmal. Wer ständig versucht, Erwartungen anderer zu erfüllen oder eine Rolle zu spielen, lebt in einem permanenten Zustand der kognitiven Dissonanz. Es ist anstrengend, sich zu verstellen.

    Authentisch zu sein bedeutet, dass dein Inneres, deine Werte und deine Gefühle mit deinem Äußeren, deinen Handlungen übereinstimmt. Das senkt das Stresslevel massiv. Wenn du nur für eine Rolle geliebt wirst, die du spielst, fühlt sich diese Liebe hohl an.

    Wirkliches Selbstvertrauen entsteht nur, wenn du merkst, ich werde so akzeptiert, wie ich bin. Und dann schreibt Google noch ein bisschen weiter dazu, wie sich Authentizität auf Beziehungen auswirkt und einen sozialen Filter darstellt. Aber ich möchte jetzt auch nicht zu viel von Google zitieren, weil ich mir vorstellen könnte, dass die Tatsache, dass ich das überhaupt mache, auch den einen oder anderen Hörer stören könnte und ich denke, jeder und jede von euch kann auch selbst einmal nachgoogeln, wenn er oder sie möchte.

    Und von daher möchte ich diese Folge jetzt auch nicht länger als nötig machen. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und dann bis zur nächsten Folge. Auf Wiederhören!

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  • Folge 23: Belohnungsaufschub
    Feb 20 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur 23. Folge des Podcasts. In dieser Folge werden wir die kleine Serie zum Weg zum Glück weiter fortsetzen, die vor ein paar Folgen gestartet ist und das Thema der heutigen Folge ist Belohnungsaufschub, also das Aufschieben von Belohnungen.

    In der letzten Folge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich auf das Thema Genussfähigkeit gekommen bin, weil ich darüber in einer psychologischen Zeitschrift gelesen habe und auf das heutige Thema bin ich ebenfalls im gleichen Artikel dieser Zeitschrift gestoßen und habe mich dann noch ein wenig weiter erkundigt. Ich habe für dieses Thema ein Interview mit dem Psychologen Walter Mischel angeschaut, der das Buch Der Marshmallow-Effekt geschrieben hat. Dieses Buch ist ein mittlerweile sehr bekanntes Buch, weil es in zahlreichen Studien immer wieder genannt wird und auch immer wieder, wenn es darum geht, Lebensglück zu finden, zitiert wird, weil Walter Mischel herausgefunden hat, dass Leute, die Belohnungen aufschieben können, in der Regel erfolgreicher im Leben sind und zufriedener.

    In seinem Buch Der Marshmallow-Effekt geht es darum, dass Walter Mischel ein Experiment mit Kindern durchgeführt hat und in diesem Experiment wurde Kindern die Wahl gegeben. Entweder erhalten sie eine Süßigkeit ihrer Wahl, eine Süßigkeit, die sie sehr gerne mögen, und zwar sofort, oder sie erhalten die gleiche Süßigkeit, aber in einer größeren Anzahl später. Also sagen wir, du bekommst die Wahl, du darfst jetzt ein Stück Schokolade essen oder du wartest eine halbe Stunde und bekommst dann später drei Stücke Schokolade.

    Was würdest du tun? Laut Walter Mischel ist das Beste, die Belohnung aufzuschieben und erst andere Sachen zu machen und dann später die mehrfache Menge zu genießen. Zumindest in der Regel, denn in dem Interview, das ich euch auch in der Podcast-Beschreibung verlinken werde von dieser Folge, sagt er, dass wenn eine Belohnung unsicher ist, also man nicht unbedingt davon ausgehen kann, die Belohnung zu erhalten, macht es mehr Sinn, die Sache, die man möchte, sofort zu genießen. Ich könnte jetzt noch weiter in Details gehen, wie Kinder vorgegangen sind, um die Belohnungen aufzuschieben, aber wir sind jetzt auch schon wieder bei drei Minuten und eventuell interessiert ihr euch ja auch gar nicht so stark für das Thema dieser Folge, deswegen möchte ich jetzt hier auch Schluss machen.

    Ich hoffe, euch hat die Folge gefallen. Wenn euch das Thema interessiert, könnt ihr bei Google einfach Marshmallow-Test eingeben und da werdet ihr eine Menge Ergebnisse zu finden. Ich werde auch noch einmal den Buchtitel und den Autoren in meiner Podcast-Beschreibung von dieser Folge verlinken.

    Und dann war's das wieder. Bis zum nächsten Mal. Macht's gut.

    Interview: https://www.youtube.com/watch?v=gdQ1S8Djgxk

    Buch: "Der Marshmallow-Test" von Walter Mischel

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  • Folge 22: Genuss
    Feb 6 2026

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur 22. Folge des Podcasts. In dieser Folge möchte ich die kleine Serie zum Weg zum Glück weiterführen und ich möchte dafür heute mit euch über das Thema Genussfähigkeit sprechen.

    Ich bin auf das Thema gekommen, weil mir mein bester Freund vor einer Weile eine Zeitschrift geliehen hatte, die ich für ihn zurückgeben sollte und in dieser Zeitschrift ging es um psychologische Themen und das Hauptthema der Zeitschrift war Genussfähigkeit. Im Jahr 2022 gab es nämlich eine Studie, die ein wenig das psychologische Denken, das für das Lebensglück vor allem Selbstdisziplin entscheidend ist, über den Haufen geworfen hat. Das heißt, sie hat einen neuen Denkansatz in dieser Hinsicht geliefert.

    Und in dieser Studie von Katharina Bernecker und Daniela Becker haben die beiden Psychologinnen herausgefunden, dass Menschen, die besser genießen können, mehr Lebenszufriedenheit haben. Diese Fähigkeit, besser genießen zu können, haben sie Genussfähigkeit genannt. Und Genussfähigkeit ist wirklich eine Fähigkeit, die man trainieren kann.

    Ich möchte dir jetzt in dem Rest dieser Folge drei Tipps an die Hand geben, wie du selbst deine Genussfähigkeit besser trainieren kannst und eventuell auch noch einmal kurz ein paar Beispiele nennen, die mir aus meinem persönlichen Leben einfallen. Also, Tipp Nummer eins ist, achtsam Dinge zu tun, die du genießen möchtest. Also, sagen wir, du magst sehr gerne Pizza.

    Dann probiere wirklich in dem Moment, in dem du die Pizza isst, auf den Geschmack zu achten und zu schauen, wie schmeckt die Pizza, wie riecht die Pizza, vielleicht sogar, wie fühlt sich die Pizza an. Sei achtsam in dem Moment. Genauso natürlich auch mit anderen leckeren Lebensmitteln, wie Schokolade oder Kirschen.

    Das zählt jetzt nicht nur für Pizza. Und Tipp Nummer zwei, beseitige Störfaktoren, die dich am Genuss hindern könnten. Also, sagen wir, du isst Schokolade, aber neben dir liegt dein Handy und klingelt die ganze Zeit ununterbrochen, weil dir irgendjemand Nachrichten schreibt.

    Meinst du, du kannst dann das Essen der Schokolade genießen? Wahrscheinlich nicht. Ähnlich ist es bei anderen Sachen. Sagen wir, du hast Sex und irgendwie gibt es im Raum eine Sache, die die ganze Zeit Geräusche macht, die nerven.

    Meinst du, du kannst dann das Erlebte wirklich genießen? Wahrscheinlich eher nicht. Also, Tipp Nummer zwei, beseitige Störfaktoren. Tipp Nummer drei ist, siehe Genuss nicht nur als Belohnung, sondern auch als Ressource.

    Und damit meine ich, dass Genuss dir dabei hilft, gesünder zu leben, einfach besser und glücklicher zu leben. Und nicht nur einfach etwas ist, was du machst, um dich einmal kurz gut zu fühlen. Wenn du wirklich genießt, kann dir das helfen, dich langfristig besser zu fühlen.

    Das war's mit dieser kurzen Folge zum Thema Genussfähigkeit. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Wenn du Tipps, Fragen oder Wünsche hast, dann schreib mir gerne an meine E-Mail, die ich in der Podcast-Beschreibung verlinke.

    Und ansonsten bis zum nächsten Mal. Macht's gut!

    Studie -> Bernecker/Becker (2020): "Beyond Self-Control: Mechanisms of Hedonic Enjoyment and Their Role in Well-Being", in: Personality and Social Psychology Bulletin

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