Episodes

  • Der Fachkräftemangel (1)
    Mar 26 2026

    Ursachen des Mangels.

    Die Gründe für den Fachkräftemangel in Österreich sind vielschichtig. Sie reichen vom demografischen Wandel, über die Zuwanderung von vielen nicht ausreichend qualifizierten Menschen, veränderten Arbeitsvorstellungen bis hin zu Engpässen in der Ausbildung. Die Folgen sind eingeschränkte Dienstleistungen und ein gebremstes Wirtschaftswachstum. Gelöst werden kann das Problem durch Investitionen in Bildung, Arbeitsbedingungen und Integration.

    Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 23. 03. 2026.

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    13 mins
  • Der Fachkräftemangel (2)
    Mar 26 2026

    Betroffene Branchen.

    Der Fachkräftemangel in Österreich trifft viele Branchen, einige Sektoren sind jedoch besonders stark davon betroffen. Vor allem der Tourismus und die Gastronomie kämpfen seit Jahren mit personellen Engpässen, etwa bei Köchen, Servicekräften und Hotelpersonal. Auch in den Bereichen Elementarpädagogik, sowie Gesundheits- und Sozialwesen - hier insbesondere Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal - werden Fachkräfte dringend gesucht.

    Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 24. 03. 2026.

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    13 mins
  • Der Fachkräftemangel (3)
    Mar 26 2026

    Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

    Langfristig verschärft der Fachkräftemangel soziale Ungleichheiten und stellt den Wohlstand sowie die Versorgungssicherheit im Land vor große Herausforderungen.

    Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25. 03. 2026.

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    13 mins
  • Der Fachkräftemangel (4)
    Mar 26 2026

    Strategien gegen den Mangel.

    Um dem Fachkräftemangel in Österreich entgegenzuwirken, sind umfassende Maßnahmen erforderlich. Ein zentraler Hebel ist die Stärkung von Ausbildung und Weiterbildung, insbesondere in Mangelberufen und technischen Bereichen.

    Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 26. 03. 2026.

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    13 mins
  • Feel Yourself (1)
    Mar 25 2026

    Wir leben in einer Gesellschaft des "Zuviel": Zu viel Essen, zu viel Medienkonsum, zu viel Schmerzmittel, zu viel Kritik und Selbstkritik, aber auch zu viel Sport, zu viel Krafttraining, zu viel Selbstoptimierung. Vieles wird heute über das Erscheinungsbild, Körper und Gesicht, verhandelt. Jugendlichkeit und Fitness gelten als Aushängeschild, Menschen mit Übergewicht werden als faul oder träge stigmatisiert. Doch was tun Menschen abseits der Norm? Und wie finden wir bei all den Vorgaben zu authentischem Körpergefühl und echter Körperwahrnehmung? Wir spüren diesen Fragen in "Felel Yourself" nach.

    Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 22.03. 2026.

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    22 mins
  • Feel Yourself (2)
    Mar 25 2026

    Überfluss - Dekadenz.
    Wieviel essen und trinken wir und wieviel brauchen wir? Wieviel Sport machen wir, und wieviel Bewegung ist gesund? Das Phänomen, dass immer weniger Menschen ihren natürlichen Impulsen folgen (können), ist offensichtlich. Die Hälfte der Erwachsenen, ein Viertel der Jugendlichen und fast ein Drittel der Kinder in Österreich sind übergewichtig. Außerdem boomen Schönheits-OPs und Fitness-Besessene laufen bis zur Ermüdungsfraktur und stemmen Gewichte, bis die Gelenke kaputt sind. Spüren wir uns nicht mehr? Haben wir die natürliche Bremse verloren?
    Wann ist es genug? Wann sind wir müde, satt oder erschöpft? Eine Suche im Dschungel der Vorgaben, guten Ratschläge, Influencervideos und Ratgeberliteratur.

    Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 24.03. 2026.

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    22 mins
  • Feel Yourself (3)
    Mar 25 2026

    Mangel - Askese.
    Statt hemmungslosem Essen und Medienkonsum ist Hungern angesagt. Ein durchtrainierter Körper ohne Rundungen, ein flacher Bauch und der legendäre "Thigh-Gap" gelten als neue Ideale. Dass Mädchen und immer mehr Burschen sich fast zu Tode hungern, ist eine beängstigende und offensichtlich krankhafte Gegenbewegung zum Zuviel. Gleichzeitig gibt es religiös oder umweltpolitisch motivierte asketische Bewegungen, die die Kontrolle über eine immer unübersichtlichere Welt über den Körper erreichen wollen. Auch hier stellt sich die Frage: Spüren wir uns noch? Oder brauchen wir den Mangel, um uns zu spüren?

    Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25.03. 2026.

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    22 mins
  • Feel Yourself (4)
    Mar 25 2026

    Biochemische Komponenten.
    Mangel kann Kontrolle und Macht über sich selbst bedeuten und dazu noch dem hehren Ziel des Schutzes der Umwelt dienen. Mangel kann religiös konnotiert sein und Erleuchtung bringen oder ein Aufgehen in der Gemeinschaft ebenso wie die individuelle Verweigerung. Genauso ist es mit dem Überfluss: Ich esse und pfeife auf eure Ideale, bis ich so richtig satt und glücklich bin. Zwei Gegensätze, die dasselbe zum Ziel haben: Glückshormone auszuschütten, die Körper und Geist endlich die ersehnte Ruhe bringen. Was passiert in unserem Körper beim Zuviel? Und was beim Zuwenig? Und wie spüren wir es?

    Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 26.03. 2026.

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    22 mins